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mein erstes mal

Nur ein paar Häuser weiter wohnte Bernhard, 56 Jahre alt, hatte einen kleinen Bauch, sonst aber sehr gepflegt. Seit 3 Jahren war er geschieden und lebte nun alleine. Schon seit einiger Zeit besuchte ich ihn regelmäßig, um in seinem Pool zu schwimmen, um ihm manchmal im Garten auszuhelfen oder einfach nur um zu reden.

Als ich eines Abends bei ihm war und wir über den Alltag sprachen. Ich erzählte ihm, dass ich zu Hause immer wieder Ärger hatte, dass es mit meinen Freunden nicht so gut laufe. Er hörte mir geduldig, wie immer, zu und gab mir viele gute Ratschläge. Im verlaufe des Abends fragte er mich auch, wieso ich keine Freundin hätte und ob ich vielleicht auch deshalb frustriert sei. Ich erzählte ihm zögernd, dass ich zwar schon gerne eine Beziehung hätte, jedoch nicht genau wisse welche Art von Beziehung. Er sah mich fragend an und ich erzählte ihm doch, dass ich auch schon von Männern geträumt hätte, glaube, eine devote Ader zu haben und gerne experimentieren würde. Bernhard fragte nach, was das für Experimente seien und ich schilderte ihm meine Lust, wenn ich mich anal verwöhnte. Seine Augen fingen immer mehr an zu glänzen und ich merkte, dass er sichtlich erfreut darüber war, was ich ihm erzählte.

Je mehr ich sprach umso stärker wurde sein verlangen, mich zu berühren und zu streicheln. Er zog mir mein Hemd aus, schob seine Hand in meine Hose, ich schloss die Augen und ließ ihn machen. Ich merkte, dass er eine Erektion hatte und auch ich streichelte nun seinen Schritt, fasste seinen Penis und beugte mich zwischen seine Beine, um sein Glied in den Mund zu nehmen. Ich wusste nicht genau, wie ich es machen sollte und doch schien es ihm zu gefallen, wie ich seinen harten Schwanz mit meinen Lippen umfasste und an seiner Eichel saugte.

Sein stöhnen wurde lauter und als ich ihn anblickte und ein zucken in seinem Körper bewegte, öffnete ich meinen Mund über seiner warmen Eichel. Mit einem keuchen kam er zum Orgasmus und spritze mir sein Sperma in den Mund. Es schmeckte sehr speziell, doch es hinderte mich nicht daran, seinen Samen zu schlucken. Ich musste lächeln und er streichelte mir zu frieden über den Kopf. „ kaum zu glauben, dass du noch nie vorher geblasen hast…“

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